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Ramana Maharshi

Ramana Maharshi in a nutshell
in a nutshell

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Ramana Maharshi wurde am 30. Dezember 1879 in Tiruchuzhi, im südindischen Tamil Nadu geboren. Er wuchs mit drei Geschwistern und seiner Mutter in einer Brahmanenfamilie auf. Sein Vater war Anwalt. Im Alter von zwölf Jahren starb sein Vater. Ramana MaharshiVenkataraman – so war sein eigentlicher Name – wurde von seinem Onkel in Madurai aufgenommen. Bis zum Alter von 16 Jahren war ihm nichts Ungewöhnliches anzumerken. Auffällig war vielleicht sein fotografisches Gedächtnis und seine Begabung was sportliche Leistungen angeht. Außerdem interessierte er sich sehr für die Nayanmars, die 63 shivaistischen Heiligen.

Vom 16. Juli 1896 an sollte sich das ändern. Er berichtete von einer plötzlichen Todesangst die ihn ohne jeden Grund überraschte. Er stellte sich vor, dass er starb. Nachdem jedoch alle Lebensfunktionen erloschen waren, blieb sein Bewusstsein nach wie vor erhalten. Diese Erfahrung berührte ihn innerlich so tief, dass sie einen radikalen Wandel seines Lebens zur Folge hatte.

Am 29.08.1896 ging Ramana Maharshi von zu Hause fort und verbrachte den Rest seines Lebens als Entsagender in Tiruvannamalai am heiligen Berg Arunachala. Es folgte eine jahrelange Phase intensiver, schweigender Meditation. Allmählich sammelten sich immer Menschen um diesen ungewöhnlichen jungen Mann. Es bildete sich ein Ashram, und Menschen aus aller Welt strömten herbei. Am 14. April 1950 legte Ramana seinen sterblichen Körper ab. Das hatte auf seine Popularität offenbar wenig Auswirkungen, denn auch heute noch, 60 Jahre nach seinem physischen Ableben nimmt seine Anhängerschaft ständig zu. Er zählt zu den wichtigsten Heiligen Indiens.

Ramana Maharshi kurz & knapp

Weil Ramana Maharshi Hindu war und der überwiegende Teil seiner Besucher auch, bediente er sich meistens der gemeinsamen Landessprache (Tamil) und der in Indien üblichen Sanskrit-Terminologie. Dieser Umstand und zusätzliche, gewisse Eigenheiten seines Unterweisungsstils führte dazu, dass man ihn einer bestimmten indischen Philosophie-Richtung, dem Advaita-Vedanta zuordnete. Er selbst lehnte diese Kategorisierung ab. Er wollte nicht, dass aus seinen Worten ein neuer „Ismus“ gemacht wird. Er hinterließ auch keine persönlichen Aufzeichnungen.
Ramana Maharshis Werk ergibt sich aus schriftlichen Notizen, die seine Anhänger verfassten. Diese bestanden im wesentlichen aus Fragen und Antworten, die Besucher an ihn richteten und die zusammengefasst etwa so aussehen:
Die Grundursache aller Probleme ist Nichtwissen. Die Ursache für Nichtwissen ist die Vorstellung „ich bin dieser Körper“. Wird Nichtwissen beseitigt, entsteht Erkenntnis. Schweigen in der Gegenwart eines Meisters hielt er für die beste aller Lehrmethoden. Konnte er Besucher auf diese Weise nicht erreichen, forderte er sie auf, das Denken aufzugeben. Gelang ihnen auch das nicht, lehrte er sie die SELBSTERGRÜNDUNG, Atma Vichara, - d.h. man stellt sich die Frage: "Wer bin ich?", und dringt durch immer tieferes Eintauchen in diese Frage immer tiefer in das Selbst vor. Besuchern, denen auch diese Methode zu schwierig erschien, empfahl er die Praxis von Raja Yoga. Wenn Besucher dennoch auf andere Methoden bestanden, erteilte er ihnen auch dazu Ratschläge und ermutigte sie, diese Praktiken fortzuführen. Jede Praxis war für ihn besser als gar keine, weil auch sie letztendlich zur Selbstergründung führen könnte.

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